11.09.2019

KG statt kg: 25.000 Euro Strafe

Da behaupte noch jemand, in Berlin halte die Staatsgewalt das Zepter nicht fest in der Hand: Einem Bäcker wurde jetzt eine Strafe von 25.000 Euro wegen eines Verstoßes gegen die Kennzeichnungsrichtlinien angedroht. Sein Vergehen: Er hatte seine Gewichte in KG angegeben, vorgeschrieben ist aber die Schreibweise kg. Die Behörden argumentierten, dass die Schreibweise KG beim Verbraucher zu Missverständnissen führen könne. Vielleicht hatte ein Kunde ja angenommen, beim Bäcker Kommanditgesellschaften kaufen zu können? Sei´s drum: Der Bäcker zeigte sich einsichtig und nutzt ab sofort die Schreibweise kg für Kilogramm. Mehr über den Fall lesen Sie zum Beispiel hier.

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Marktkieker Jury nominiert die Kandidaten

Das Auswahlverfahren der innovativsten Bäcker hat begonnen. Mehr Infos hier.


Frühschoppen 2019 ist online

Vom Bäcker zum Bürokraten? Die behördengemachten Belastungen stand im Mittelpunkt des Frühschoppens auf der Internorga. Den Mitschnitt können Sie sich hier ansehen:  Klick mich.


 

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