07.03.2019

Linke fordert Unterstützung für Lila Bäcker-Mitarbeiter

Nach der Insolvenmeldung des Lila Bäckers hat die Linke im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Unterstützung vom Land für die Beschäftigten gefordert. Das meldete die Schweriner Volkszeitung. Die Möglichkeiten der Hilfen durch die Landespolitik seien derzeit begrenzt, da sich das Unternehmen im vorläufigen Insolvenzverfahren befinde, sagte der Linken-Politiker Torsten Koplin  nach einer Sitzung des Landtags-Wirtschaftsausschusses. „Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie trotz dieser widrigen Umstände alle Register zieht, um die Beschäftigung zu sichern und den im Unternehmen Tätigen eine Perspektive zu eröffnen“, sagte Koplin der Zeitung. Eine Möglichkeit sei aus Sicht der Linken die Unterstützung bei der Weiterbildung und Qualifizierung. Das Unternehmen werde nur dann eine Zukunft haben, wenn es auf den neusten Stand gebracht und dann unter modernen Bedingungen produziert werde. Von der Geschäftsführung des Unternehmens forderte Koplin eine bessere Kommunikation mit dem Land, „um alle Chancen für den Fortbestand des Unternehmens und der Beschäftigung auch tatsächlich nutzen zu können." (jb)

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